Lightpainting mal anders

Lightpainting an sich ist ja so hip und modern im Moment, dass fast jeder Werbespot grad damit aufwartet. Ich warte ja nur bis das RTL Logo so daher kommt 😉 Aber egal – ich möchte ja nicht die Rückgradlosigkeit der Gesellschaft kritisieren sondern informieren. Was passiert eigentlich, wenn man – ich sag jetzt mal – 20 sek belichtet und dabei das, was man auf dem Foto sehen will dann mit einer Taschenlampe anstrahlt – quasi ausmahlt ?Schon mal probiert? Ich jetzt ja. Die Idee kam mir bei der letzten spontanen Lightpainting – Sache, wo ich mir überlegt hatte, den, der da vorm im Dunkeln herumhampelt, auch mit einer Lampe anzuleuchten. Ausprobiert hab ich’s dann aber zu Hause und es macht echt Spass und vor  Allem bietet es für das ’schnelle Foto‘ den Vorteil, dass ich nicht sämtliche Lichtquellen abnegern muss. Es ist ja eh alles Dunkel und ich mach das Licht nur dahin, wohin ich es haben möchte – und die Menge dosiere ich über die Zeit, in der ich mein Objekt der Begierde oder besser dessen verschieden Bereiche ausleuchte.  Auf jeden Fall eine Sache, die ein Ausprobieren lohnt.
Bei Recherchen dies bezüglich bin ich auf den Namen Emil Schildt gestoßen, auf dessen Seite man sehen kann, wie weit man das Ganze in der Portrait Fotografie treiben kann.

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